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Die systematischen Kontrollen in den Käsereien
Der die jeweilige Käserei betreffende Kontrollplan wird in enger Zusammenarbeit mit den (nach UNI CEI EN-Norm 45001) akkreditierten und von der Zertifizierungsstelle autorisierten Prüflabors abgewickelt.
Die Techniker des Schutzkonsortiums und des Zertifizierers führen regelmäßige Inspektionen durch, um zu prüfen, dass in jeder Käserei das Lastenheft befolgt wird. Zu diesem Zweck werden Milchproben genommen: ein Mal pro Monat wird die Milch aus den Kesseln im Moment der Verarbeitung abgezapft, und zwei Mal pro Monat werden die Proben von der frisch gelieferten Milch bzw. während der natürlichen Aufrahmung genommen.
Die Analysen dieser Proben sind für eine korrekte Verarbeitung der Milch und die Feststellung von eventuellen Mängeln des Rohstoffes unabdingbar. Die Prüfberichte der Labors werden den nachfolgend, während der weiteren Kontrollen des Herstellungsprozesses erstellten Dokumenten beigelegt und dienen dazu, die Brandmarkierung, die die Güte des Grana Padano besiegelt, freizugeben.
Bei den Inspektionen werden die Anlagentechnik der Käsereien, die Einhaltung der Fertigungsschritte gemäß Lastenheft sowie der hierin vorgeschriebenen Zeiten und Temperaturen geprüft. Gleichzeitig wird kontrolliert, dass die Rohstoffe die geforderten Werte und Merkmale besitzen.
Nachdem der Käse in die Teflon- und weiter in die Stahlformen gebracht wird, sind die Kontrollen auf das Entwässern, Salzen und Trocknen auszudehnen. Auch diese Vorgänge werden von der Käserei registriert, und die Inspekteure haben festzustellen, dass sie mit den Vorschriften konform gehen. |
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