 |
Grana Padano: von der Milch zum Käse, das Augenmerk auf die Rohstoffe
Der Grana Padano verdankt seine spezifischen Eigenschaften in Bezug auf Geschmack, Geruch und Aussehen auch der Milch, aus der er hergestellt wird, die ihrerseits an die Ernährung der Rinder geknüpft ist.
Und das Lastenheft des "Consorzio per la Tutela del Formaggio Grana Padano" lässt nicht sehr viele Nahrungsmittel zu, da die meisten als für die Erzeugung von Qualitätsmilch nicht geeignet gelten.
Heute hat sich neben der Dauerweide, die in einigen Gegenden um Mantua verwendet wird, auch die Wechselweide durchgesetzt, wo in Rotationswirtschaft nunmehr in erster Linie Luzerne, die Königin unter den Futterpflanzen, angebaut wird.
Mit den Jahren sind Sommer- und Herbstzwischenweiden hinzugekommen, wo der für die Tierzucht bestimmte Futtermais zum Symbol der Agrarerzeugung der Poebene wurde, um schließlich beim "Unifeed", d.h. der Futtermischung für Milchkühe zu landen, deren Bestandteile allerdings vom Lastenheft des Schutzkonsortiums vorgeschrieben sind.
|
 |
 |
|
| Grana Padano und... |
| |
| seine organoleptischen Eigenschaften |
| |
| traditionelle Verfahren und Innovation |
| |
| neu konzipierte Käsereien |
| |
| tradition und Elektronik |
| |
| die Reifung und Markierung |
| |
| die Kunst des Teilens und der Lagerung |
| |
| Karte und Verzeichnis der Hersteller, die Mitglied des Konsortiums sind |
| |
|
 |
|